Förderprojekte

Da unsere Stiftung noch relativ klein ist, will sie sich zur Zeit auf wenige modellhafte Projekte konzentrieren. Trotzdem konnten wir in der Vergangenheit über diese größeren Projekte hinaus hier und da helfen.


Liederspaß mit Bonobo

Mit viel Freude sollen Flüchtlingskinder, die in das deutsche Schulleben integriert werden, die deutsche Sprache lieben lernen. „Man lernt singend viel leichter und bekommt schnell eine gute Aussprache.“ Davon ist Rolf Zuckowski überzeugt und fand diese Einschätzung bestätigt in den Erfahrungen des Lübecker Musiklehrers Hans Niehaus, der während eines dreijährigen Aufenthaltes im Westjordanland in der deutsch-palästinensischen Schule Talitha Kumi gemeinsam mit Kindern und einheimischen Lehrern seine neuen Deutschlernlieder erproben konnte. „Na sowas!? Liederspaß mit Bonobo“ heißen Buch und CD. Das pädagogische Begleitmaterial einschließlich der anregenden Illustrationen wurden von Heidi Niehaus erarbeitet. Das junge Team „erfindenker“ (Fabio Niehaus und Sandro Jahn), die mit diesem Lernprogramm bereits seit 2 Jahren für das Goethe Institut und die ZfA weltweit unterwegs sind, bringen das Buch einschließlich der CD heraus (www.erfindenker.de ). Rolf Zuckowski wird mit seiner Stiftung „Kinder brauchen Musik“ dazu beitragen, dass sich diese gute Idee schnell verbreitet und in möglichst vielen Schulen, besonders in DaZ-Klassen, unterrichtsbegleitend umgesetzt wird.


Fliegendes Klassenzimmer
- Meine Heimat unser blauer Planet

Unsere Stiftung fördert Begegnungen mit geflüchteten Kindern in der mobilen Kuppel des Planetarium Hamburg. Die beliebte Planetariumsshow „Meine Heimat, unser blauer Planet“ mit vielen Zuckowski-Liedern steht dafür ab sofort für die Metropolregion Hamburg bereit.

Um an diesem Projekt teilzunehmen, sollten sich interessierte Schulen (bis Klasse 4), die schon eigene Begegnungsprojekte mit Flüchtlingskindern haben, melden. Die Stiftung übernimmt in Kooperation mit dem Verein „Brücken für Kinder e. V.“ jeweils die Kosten für die einwöchige Aufstellung der mobilen Kuppel des Planetarium Hamburg (Klima-Iglu) in der Turn- oder Pausenhalle.

Es erfolgt eine fachliche Einweisung. Rolf Zuckowski: „Der Erfolg des Pilot-Projekts in der Fridtjof-Nansen-Schule hat mich überzeugt, dass dies ein geeigneter Weg ist, das Verständnis der Kinder für einander zu fördern und mit Musik vielleicht sogar Freundschaften zu stiften.“

„Unsere mobile Planetariumskuppel ist ein Fliegendes Klassenzimmer, das Kindern aller Kulturkreise ein gemeinschaftliches und grenzenloses Erleben von Welt und Weltall ermöglicht. So wie in den Liedern von Rolf werden darin Herz und Verstand gleichermaßen angesprochen. Wir freuen uns daher sehr über diese wunderbare Zusammenarbeit mit Rolf und seiner Stiftung“, sagt Thomas Kraupe, Direktor des Planetarium Hamburg.


Materialien zum Thema:

Heimatplanet Hamburg


Beitrag auf SAT1 Regional:

SAT1 Fliegendes Klassenzimmer

Beitrag auf RTL Nord:

RTL Nord Kurznachrichten Fliegendes Klassenzimmer

Musikinstrumente für die „Marzähnchen“

Die „Marzähnchen“ sind ein Kindergarten im Berliner Ortsteil Ahrenfelde. Hier gibt es viele Familien, die alles andere als reich sind. Die Kinder – behinderte und nichtbehinderte – treffen sich im Musikclub. Dort proben sie für Auftritte, tanzen, singen, musizieren und entwerfen Kostüme und Bühnenbilder.

„Kinder brauchen Musik“ konnte mit einer kleinen Spende die Anschaffung von Musikinstrumenten ermöglichen.

Die Reise des Chores Kikotem aus Guatemala

Wir konnten ein interkulturelles musikalisches Begegnungsprojekt fördern. Kinder aus Guatemala City befreundeten sich mit den Kindern der Alsterfrösche und gaben Konzerte in Hamburg und anschließend in Süddeutschland gemeinsam mit dem Chor des Erich-Kästner-Dorfes in Oberschwarzach.

Bundesverband kleinwüchsige Menschen

Hier konnte unsere Stiftung mit einem kompletten Rock-Instrumentarium für die Kinder und Jugendlichen des Verbandes helfen.


Wir gratulieren den „quietschfidelen Steichern“

Unsere Stiftung finanzierte die Anschaffung der Geigen für dieses schöne Kita-Projekt in Sanitz. Jetzt wurde es mit dem Förderpreis der Hamburg-Mannheimer Versicherung ausgezeichnet. Wir freuen uns mit den Sanitzer Kita-Kindern!

„Das kleine Ich-bin-Ich“

Das Projekt des Vereins „Culture Goes Europe e. V.“ aus Erfurt hat mit dem Musical „Das kleine Ich-bin-Ich“ (nach dem gleichnamigen Kinderbuch von Mira Lobe) ein musikalisches Projekt zur Zusammenarbeit von behinderten und nicht behinderten Kindern ins Leben gerufen. Insgesamt konnten 30 Kinder im Alter zwischen 5 und 10 Jahren teilnehmen. Das Projekt fand im September seinen Abschluss mit einer Aufführung in einem Erfurter Theater. Belege der Begleitbücher zur nachhaltigen Verbreitung liegen uns vor.

Erich-Kästner-Kinderdorf

In diesem Kinderdorf leben sozial benachteiligte und traumatisierte Kinder, denen durch das Erlernen des Harfespielens der Weg „vom Schatten ins Licht“ geebnet werden soll. Die wundervolle Wirkung dieses Unterrichts wird von der Leitung des Heimes, Gunda Fleischhauer, in beeindruckender Weise beschrieben.

Musik macht uns gemeinsam stark

„Musik macht uns gemeinsam stark“ heißt das Projekt an der gebundenen Ganztagsschule am Görlitzer Bahnhof in Berlin. Zielsetzung ist, möglichst vielen Kindern der Schule eine musikalische Bildung zu ermöglichen, indem sozial benachteiligte Kinder kostenlos am Chor teilnehmen und Instrumentalunterricht erhalten können. Insgesamt nehmen jährlich etwa 100 Kinder am Musikunterricht teil, viele Kinder stehen auf der Warteliste. Über das Projekt “Musik macht uns gemeinsam stark” hat die Schule einen Fundus an Instrumenten und Noten aufgebaut, die die Schüler kostenlos ausleihen können. Professionelle Musikerinnen und Musiker unterrichten die Kinder einmal wöchentlich während der Schulzeit.

„Auf die Klänge, fertig, los“

Die Kindervereinigung Chemnitz e. V. veranstaltete von April 2008 bis zum Beginn der Sommerferien auf verschiedenen öffentlichen Plätzen der Stadt Chemnitz die Musikinitiative „Auf die Klänge, fertig, los“. Angesprochen wurden Kinder verschiedenster Kulturen und Religionen zwischen 4 und 15 Jahren, bei denen der Musikunterricht im Schulalltag nur noch eine untergeordnete Rolle spielt. Mit Hammer, Säge, Bohrer und verschiedenen Materialien wurden Instrumente gebastelt. Die Begeisterung der Kinder für musikalische Tätigkeiten wurde geweckt, Gruppenzusammenhalt gestärkt und die Konzentrationsfähigkeit wurde ausgebaut.

Haus Mignon

Die in Hamburg-Nienstedten ansässige Einrichtung wurde gegründet um eine ambulante Behandlung behinderter und von Behinderung bedrohter Kinder und Jugendlicher aufzubauen sowie Formen einer anthroposophisch orientierten, heilpädagogischen Frühförderung zu entwickeln. Es wurde eine ambulante Musiktheapie für drei schwer traumatisierte Kinder ins Leben gerufen, die von der Stiftung über ein Jahr finanziert wird.

Kindergarten „Bullerbü“ in Conow / Mecklenburg-Vorpommern

Der Kindergarten bietet kostenfreie musikalische Früherziehung für alle Kinder an. Finanziert wurde dieses Angebot durch verschiedene Spenden, zumeist von Privatpersonen und in der Region ansässigen Firmen. Die Wirtschaftslage ließ eine Sicherung dieser Finanzierung für das Schuljahr 2009/2010 nicht mehr zu, so dass die Stiftung „Kinder brauchen Musik“ dem Antrag dieses Kindergartens gern nachkam.

Da unsere Stiftung noch relativ klein ist, will sie sich zur Zeit auf wenige modellhafte Projekte konzentrieren. Trotzdem konnten wir in der Vergangenheit über diese größeren Projekte hinaus hier und da helfen.


Liederspaß mit Bonobo

Mit viel Freude sollen Flüchtlingskinder, die in das deutsche Schulleben integriert werden, die deutsche Sprache lieben lernen. „Man lernt singend viel leichter und bekommt schnell eine gute Aussprache.“ Davon ist Rolf Zuckowski überzeugt und fand diese Einschätzung bestätigt in den Erfahrungen des Lübecker Musiklehrers Hans Niehaus, der während eines dreijährigen Aufenthaltes im Westjordanland in der deutsch-palästinensischen Schule Talitha Kumi gemeinsam mit Kindern und einheimischen Lehrern seine neuen Deutschlernlieder erproben konnte. „Na sowas!? Liederspaß mit Bonobo“ heißen Buch und CD. Das pädagogische Begleitmaterial einschließlich der anregenden Illustrationen wurden von Heidi Niehaus erarbeitet. Das junge Team „erfindenker“ (Fabio Niehaus und Sandro Jahn), die mit diesem Lernprogramm bereits seit 2 Jahren für das Goethe Institut und die ZfA weltweit unterwegs sind, bringen das Buch einschließlich der CD heraus (www.erfindenker.de ). Rolf Zuckowski wird mit seiner Stiftung „Kinder brauchen Musik“ dazu beitragen, dass sich diese gute Idee schnell verbreitet und in möglichst vielen Schulen, besonders in DaZ-Klassen, unterrichtsbegleitend umgesetzt wird.


Fliegendes Klassenzimmer
- Meine Heimat unser blauer Planet

Unsere Stiftung fördert Begegnungen mit geflüchteten Kindern in der mobilen Kuppel des Planetarium Hamburg. Die beliebte Planetariumsshow „Meine Heimat, unser blauer Planet“ mit vielen Zuckowski-Liedern steht dafür ab sofort für die Metropolregion Hamburg bereit.

Um an diesem Projekt teilzunehmen, sollten sich interessierte Schulen (bis Klasse 4), die schon eigene Begegnungsprojekte mit Flüchtlingskindern haben, melden. Die Stiftung übernimmt in Kooperation mit dem Verein „Brücken für Kinder e. V.“ jeweils die Kosten für die einwöchige Aufstellung der mobilen Kuppel des Planetarium Hamburg (Klima-Iglu) in der Turn- oder Pausenhalle.

Es erfolgt eine fachliche Einweisung. Rolf Zuckowski: „Der Erfolg des Pilot-Projekts in der Fridtjof-Nansen-Schule hat mich überzeugt, dass dies ein geeigneter Weg ist, das Verständnis der Kinder für einander zu fördern und mit Musik vielleicht sogar Freundschaften zu stiften.“

„Unsere mobile Planetariumskuppel ist ein Fliegendes Klassenzimmer, das Kindern aller Kulturkreise ein gemeinschaftliches und grenzenloses Erleben von Welt und Weltall ermöglicht. So wie in den Liedern von Rolf werden darin Herz und Verstand gleichermaßen angesprochen. Wir freuen uns daher sehr über diese wunderbare Zusammenarbeit mit Rolf und seiner Stiftung“, sagt Thomas Kraupe, Direktor des Planetarium Hamburg.


Materialien zum Thema:

Heimatplanet Hamburg


Beitrag auf SAT1 Regional:

SAT1 Fliegendes Klassenzimmer

Beitrag auf RTL Nord:

RTL Nord Kurznachrichten Fliegendes Klassenzimmer

Musikinstrumente für die „Marzähnchen“

Die „Marzähnchen“ sind ein Kindergarten im Berliner Ortsteil Ahrenfelde. Hier gibt es viele Familien, die alles andere als reich sind. Die Kinder – behinderte und nichtbehinderte – treffen sich im Musikclub. Dort proben sie für Auftritte, tanzen, singen, musizieren und entwerfen Kostüme und Bühnenbilder.

„Kinder brauchen Musik“ konnte mit einer kleinen Spende die Anschaffung von Musikinstrumenten ermöglichen.

Die Reise des Chores Kikotem aus Guatemala

Wir konnten ein interkulturelles musikalisches Begegnungsprojekt fördern. Kinder aus Guatemala City befreundeten sich mit den Kindern der Alsterfrösche und gaben Konzerte in Hamburg und anschließend in Süddeutschland gemeinsam mit dem Chor des Erich-Kästner-Dorfes in Oberschwarzach.

Bundesverband kleinwüchsige Menschen

Hier konnte unsere Stiftung mit einem kompletten Rock-Instrumentarium für die Kinder und Jugendlichen des Verbandes helfen.


Wir gratulieren den „quietschfidelen Steichern“

Unsere Stiftung finanzierte die Anschaffung der Geigen für dieses schöne Kita-Projekt in Sanitz. Jetzt wurde es mit dem Förderpreis der Hamburg-Mannheimer Versicherung ausgezeichnet. Wir freuen uns mit den Sanitzer Kita-Kindern!

„Das kleine Ich-bin-Ich“

Das Projekt des Vereins „Culture Goes Europe e. V.“ aus Erfurt hat mit dem Musical „Das kleine Ich-bin-Ich“ (nach dem gleichnamigen Kinderbuch von Mira Lobe) ein musikalisches Projekt zur Zusammenarbeit von behinderten und nicht behinderten Kindern ins Leben gerufen. Insgesamt konnten 30 Kinder im Alter zwischen 5 und 10 Jahren teilnehmen. Das Projekt fand im September seinen Abschluss mit einer Aufführung in einem Erfurter Theater. Belege der Begleitbücher zur nachhaltigen Verbreitung liegen uns vor.

Erich-Kästner-Kinderdorf

In diesem Kinderdorf leben sozial benachteiligte und traumatisierte Kinder, denen durch das Erlernen des Harfespielens der Weg „vom Schatten ins Licht“ geebnet werden soll. Die wundervolle Wirkung dieses Unterrichts wird von der Leitung des Heimes, Gunda Fleischhauer, in beeindruckender Weise beschrieben.

Musik macht uns gemeinsam stark

„Musik macht uns gemeinsam stark“ heißt das Projekt an der gebundenen Ganztagsschule am Görlitzer Bahnhof in Berlin. Zielsetzung ist, möglichst vielen Kindern der Schule eine musikalische Bildung zu ermöglichen, indem sozial benachteiligte Kinder kostenlos am Chor teilnehmen und Instrumentalunterricht erhalten können. Insgesamt nehmen jährlich etwa 100 Kinder am Musikunterricht teil, viele Kinder stehen auf der Warteliste. Über das Projekt “Musik macht uns gemeinsam stark” hat die Schule einen Fundus an Instrumenten und Noten aufgebaut, die die Schüler kostenlos ausleihen können. Professionelle Musikerinnen und Musiker unterrichten die Kinder einmal wöchentlich während der Schulzeit.

„Auf die Klänge, fertig, los“

Die Kindervereinigung Chemnitz e. V. veranstaltete von April 2008 bis zum Beginn der Sommerferien auf verschiedenen öffentlichen Plätzen der Stadt Chemnitz die Musikinitiative „Auf die Klänge, fertig, los“. Angesprochen wurden Kinder verschiedenster Kulturen und Religionen zwischen 4 und 15 Jahren, bei denen der Musikunterricht im Schulalltag nur noch eine untergeordnete Rolle spielt. Mit Hammer, Säge, Bohrer und verschiedenen Materialien wurden Instrumente gebastelt. Die Begeisterung der Kinder für musikalische Tätigkeiten wurde geweckt, Gruppenzusammenhalt gestärkt und die Konzentrationsfähigkeit wurde ausgebaut.

Haus Mignon

Die in Hamburg-Nienstedten ansässige Einrichtung wurde gegründet um eine ambulante Behandlung behinderter und von Behinderung bedrohter Kinder und Jugendlicher aufzubauen sowie Formen einer anthroposophisch orientierten, heilpädagogischen Frühförderung zu entwickeln. Es wurde eine ambulante Musiktheapie für drei schwer traumatisierte Kinder ins Leben gerufen, die von der Stiftung über ein Jahr finanziert wird.

Kindergarten „Bullerbü“ in Conow / Mecklenburg-Vorpommern

Der Kindergarten bietet kostenfreie musikalische Früherziehung für alle Kinder an. Finanziert wurde dieses Angebot durch verschiedene Spenden, zumeist von Privatpersonen und in der Region ansässigen Firmen. Die Wirtschaftslage ließ eine Sicherung dieser Finanzierung für das Schuljahr 2009/2010 nicht mehr zu, so dass die Stiftung „Kinder brauchen Musik“ dem Antrag dieses Kindergartens gern nachkam.


  • Die „quietschfidelen Steicher“, Aufführung des Chores Kikotem aus Guatemala und Musiker des Bundesverbandes kleinwüchsige Menschen mit den neuen Instrumenten